Karmelitinnen Aachen
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Impuls

Ein Indianer sitzt mit seinem Sohn am Feuer.“Mein Sohn, in unseren Herzen tobt ein Kampf zwischen zwei Wölfen. Der eine ist voller Liebe und Verständnis, der andere voll Hass und Wut.“ „Und welcher Wolf gewinnt?“ fragte der Junge. „Der, den du fütterst.“  Mehr

Neues von den Karmelitinnen

 
 
 
 
 
 

Sr. Mechthild ist als Priorin bestätigt worden

 
 
 
 
 
 

500 Jahre Teresa von Avila
Ordensgründerin und Kirchenlehrerin

Ehrendoktorwürde zum 500. Geburtstag

mehr hier http://www.karmel-hannover.de/aktuelles/

Interview: Gott, mein bester Freund

mehr hier: http://www.erf.de/online/uebersicht/glaube-im-alltag/gott-mein-bester-freund/2803-542-5072

Die Kerzenwerkstatt im Super Sonntag

 
 
 
 
 
 

Ein Bericht zum Nachlesen über die von Sr. Gertrud mit viel Liebe verzierten Kerzen

Der komplette Artikel hier.

Denke nicht,

dass ein Mensch, an dem die Tugenden nicht so strahlen, wie du dir das denkst, nicht wertvoll ist vor Gott aus Gründen, an die du nicht denkst.  Mehr

Denke nicht,

Karmelitinnen in Aachen

Die Geschichte unseres Hauses

Das erste Kloster der Karmelitinnen in Aachen wurde bereits 1662 in der Pontstraße gegründet und es bestand bis zur Säkularisierung 1802. Die Theresienkirche, erbaut 1748, blieb erhalten. Sie dient heute der serbisch-orthodoxen Gemeinde als Gotteshaus.

 
 
 

Karmel in Aachen bis 2009

Vollbild

 
 
 

Auf Betreiben zweier Aachener Damen, Mathilde von Coels und Therese Pelzer, wurde 1859 wieder ein Karmel gegründet, ebenfalls in der Pontstraße, in einem Haus neben dem aufgehobenen Kloster. Die Schwestern kamen aus verschiedenen Klöstern in Belgien. Es war ein schwieriger Anfang. Erst als Schwestern aus dem neuerrichteten Kölner Karmel kamen, blühte die Gründung auf. So konnte ein Grundstück in der Lousbergstaße – damals noch vor den Toren der Stadt – erworben werden. 1869 wurde der Grundstein gelegt und bereits 1870 konnten die Schwestern einziehen.

Nach 5 Jahren, im Kulturkampf 1875, wurden die Schwestern ausgewiesen und fanden in Maastricht eine neue Unterkunft. Als die Schwestern 1890 nach Aachen zurückkehren konnten, waren sie in Maastricht so beliebt, dass der Konvent geteilt wurde und nur 10 Schwestern nach Aachen zurückkamen. Bereits wenige Jahre später war die Gemeinschaft so stark, das Mutter Theresia von Jesus mit 6 Schwestern den Kölner Karmel wieder errichten konnte.

Ein zweites Mal mussten die Schwestern ihr Kloster verlassen. Am 28. Juli 1941 wurden sie von der Gestapo vertrieben. In kleinen Gruppen fanden sie in verschiedenen Klöstern, Krankenhäusern oder sonstwo eine Bleibe. Einige mussten ihren Aufenthaltsort vier Mal wechseln. Nach dem Krieg kehrten alle in das fast völlig zerstörte Kloster zurück und begannen mutig mit dem Wiederaufbau. Die älteren Schwestern, die die Zeit miterlebt haben, erzählen noch davon.

Heute sind wir 14 Schwestern zwischen 37 und 94 Jahren. Bis Juli 2008 hatten wir eine Hostienbäckerei. In den letzten Jahren haben wir eine Kerzenwerkstatt aufgebaut.

 

Unsere neue Heimat ist seit Frühjahr 2009:

 
 
 

 

 
 
 

Konvent der Karmelitinnen

Postanschrift:

Paulusstr. 10, 52064 Aachen

Besucheranschrift: Eingang an der Jakobstr. (über den Parkplatz von St. Paul- ist ausgeschildert!)

Tel: 0241/4789-199

 

Der Karmel - unser Ursprung

Ende des 11. Jahrhunderts siedelten sich auf dem Berg Karmel Pilger und Kreuzfahrer als Einsiedler an. Zwischen 1206 und 1214 vereinigte Albert, Patriarch von Jerusalem, die Einsiedler zu einer Gemeinschaft, indem er ihnen auf ihre Bitte hin eine Ordensregel gab. Bestätigt wurde sie von Innozenz IV. Die Regel zeichnet sich aus durch ihren biblischen Charakter und ihre Ausgeglichenheit und Dichte

Vertrieben durch die Sarazenen, gelangten sie nach Europa und suchten nun eine neue Identität, da sie im Grunde keine Gründerfigur besaßen. Sie erkannten, dass „Karmel“ nun überall war, wo sie sich niederließen. Der geistliche Gründer wurde Elija, denn seine Lebensmaxime „es lebt der Herr, vor dessen Angesicht ich stehe“, und sein Eifer und seine Entschiedenheit für Gott, aber auch das fürbittende Gebet für die Menschen, waren auch für sie Vorbild und Maxime. Und sie unterstellten sich Maria ihrer Mutter und Herrin, der sie schon ihre erste Kapelle auf dem Berg Karmel geweiht hatten, wobei sie als äußeres Zeichen der Zugehörigkeit das Skapulier trugen und tragen.

 
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